The wet processing company

Medizinische Geräte

Medizinische Geräte – neue Technologien

Mit unserer Expertise im Bereich nasschemischer Oberflächenbehandlungen ermöglichen wir es unseren Kunden, die Anforderungen neuer und innovativer Technologien innerhalb der Medizintechnik zu erfüllen.

Kundenspezifische Substrat-Reinigung

Vor und nach jeder Oberflächenbehandlung medizinischer Geräte ist eine Reinigung erforderlich. Abhängig von den Anforderungen an die Oberflächenbehandlung und die Reinheitsvorgaben sind verschiedene Sequenzen der Reinigungsprozessschritte erforderlich. Mit der richtigen Kombination aus Ultraschallbehandlung, Ablassspülung, Spülung mit Chemikalien und Temperaturregulierung kann auch bei kompliziert strukturierten und porösen Substraten höchste Reinheit erreicht werden. Verschiedene Trocknungsprozesse vervollständigen das Reinigungsverfahren.

Durch die Kombination einer kompakten, modularen Plattform, automatischer 
Prozesssteuerung inklusive Transport sowie die Einhaltung aller gesetzlichen Anforderungen für die Medizintechnik, entstehen erstklassige Produktionsmaschinen für die Reinigung verschiedener medizinischer Substrate wie z.B. Stents, chirurgische und zahnmedizinische Instrumente.

Berührungslos von der Röhre zur fertigen Kanüle

Auf Basis der RENA Kernkompetenzen wurde Firmenintern eine neuartige Technologie zur Fertigung von schnitthaltigen und spitzen medizinischen Kanülen vorangetrieben. Höchste Qualität und flexible Verarbeitung von Metallkanülen mit elektrochemischer, berührungsloser Verarbeitung: Mit der entwickelten Technologie wird eine hochpräzise Formung von Röhre und Spitze mit einer außerordentlichen Flexibilität in der Formgebung und ohne Oberflächenkontaminierung erreicht. Dank umfassender GMP-Services werden eine schnelle und erfolgreiche Qualifizierung und Validierung unterstützt.

Dank der berührungslosen, elektrochemischen Formung, Elektropolitur und Passivierung ist die Geometrie von Röhre und Spitze medizinischer Kanülen individuell umsetzbar, beispielsweise mit verschiedenen Schrägschnitten, Trocar, Franseen, Lancet.

Stent-Fertigung

Koronarstents werden typischerweise aus implantierbaren Metallen hergestellt, z. B. Edelstahl, Nickeltitan (Nitinol), Titan oder Cobalt-Chrom-Legierungen (CoCr). Nach dem Laserschnitt müssen spezielle Oberflächenbehandlungen durchgeführt werden, damit ein hochwertiges, biokompatibles Produkt mit einer glänzenden Oberfläche entsteht, das frei von Defekten und korrosionsbeständig ist.

Die Oberflächenbehandlung umfasst verschiedene Prozesse, z. B. Reinigung, Beizen, Elektropolitur und Passivierung.

Die Stent-Verarbeitungstechnologie wird derzeit von einem speziell dafür eingesetzten F&E-Team entwickelt.

ZuständigZuständig für folgende Länder:
Weltweit